Shooting-Fotos, Farbkonzept und Style-Liste einfügen — beim Lookbook erstellen staffelt die KI die Saison-Kampagne und exportiert ein druckfertiges PDF, das Buyer gerne durchblättern.
Von Shooting-Bildern zum Bestellmaterial.
Shooting-Fotos und SKU-Liste einfügen. Der KI-Agent fragt nach Zielgruppe, Stil und Ziel, bevor das Lookbook entsteht.
Die KI zeigt vor dem Schreiben eine vollständige seitenweise Gliederung. Freigeben, Stil wählen, dann jede Seite in Echtzeit entstehen sehen.
Auf „Bearbeiten“ bei jeder Seite klicken, um sie einzeln zu überarbeiten. Bei Fertigstellung Link teilen, HTML herunterladen oder druckfertiges PDF exportieren.
Prüfen Sie, ob Ihr Szenario passt.
Vor Ordermessen oder Buyer-Besuchen drucken Marken ein Saison-Lookbook mit SKU, Stoff, MOQ — Buyer bestellen direkt nach dem Durchblättern.
Für Vertrieb & Marketing
Boutique-Inhaber:innen erhalten Marken-Lookbooks; nach der Auswahl bauen sie eine eigene Vorschau „Neuheiten & Inspiration“ für Stammkund:innen — das treibt Vorbestellungen an.
Für Einzelhändler
Vor einem neuen Drop prüfen Design, Marketing und E-Commerce gemeinsam ein Lookbook — Look-Kohärenz, Farbe, Detail-Wiedergabe — dann geht es in den Druck.
Für Marken- und Designteams
Sechs Funktionen, die ein Lookbook wie ein Lookbook wirken lassen.
RAW-Dateien vom Set oder retuschierte Selects — die KI ordnet sie nach Look (Look 01, Look 02, ...).
Buyer (Style + Bestelldetails), KOLs (Style-Inspiration), Kund:innen (Stimmung) — drei unterschiedliche Layouts. Die KI klärt das vorab.
Ganzkörper-Doppelseiten, Accessoire-Nahaufnahmen, Stoff-Makros — der Rhythmus eines Lookbooks wechselt zwischen groß und klein, die KI ordnet automatisch.
SKU-Liste liefern; die KI ordnet SKU, Stoff und verfügbare Farben direkt neben jedem Bild zu. Buyer kommen vom Durchblättern direkt zur Bestellung.
Primärfarbe, Akzente, Typografie — einmal festgelegt, durchgehend gehalten. Kein Layout-Drift.
Für Buyer-Meetings drucken, per Link an Remote-Händler teilen, für die Markenwebsite nutzen — eine Quelle, viele Einsatzorte.
Canva bietet allgemeine Design-Vorlagen. InDesign ist professionell, aber steil in der Lernkurve. bookletai ist auf die Struktur von Fashion-Lookbooks optimiert — Cover, Look-Seiten, SKU-Angaben, Markengeschichte — alles aus einer Hand.
Canva lässt Sie bei null anfangen. InDesign erfordert, das Tool zu lernen. bookletai legt die Lookbook-Struktur an (Cover, Looks, Bestellinfos, Markengeschichte) — Sie füllen das Material ein.
Die Buyer-Ausgabe enthält SKU, Großhandelspreis, MOQ; die PR-Ausgabe für KOLs und Kund:innen lässt kommerzielle Angaben weg und betont die Ästhetik — ein Shooting, zwei Ausgaben. Spart Shooting-Budget.
Ein gedrucktes Lookbook auf Ordermessen schlägt Handyalben. Remote-Buyer erhalten einen Share-Link — gleicher Inhalt, für jede Region einsatzbereit.
Spend your hours on the idea — we'll handle the design.
Antworten auf gängige Fragen.
Ja. Start ohne Registrierung. Jedes neue Lookbook kostet 1 Credit; Bildtausch, SKU-Änderungen und Umsortierungen danach sind kostenlos.
Canva bietet allgemeine Design-Vorlagen. InDesign ist professionell, aber steil. bookletai ist auf die Struktur von Fashion-Lookbooks optimiert — Cover, Looks, Bestellinfos, Markengeschichte — Material einfügen, Buch erhalten.
Keine feste Obergrenze. Empfohlen: 12-30 Looks, je 2-3 Bilder. Zu viele (80+) machen das Buch zu dick; Buyer blättern nicht bis zum Ende.
SKU-Liste liefern (CSV oder eingefügt). Die KI ordnet SKU, Stoff, Farbvarianten und Großhandelspreis direkt neben jedem Bild zu. Oder manuell per Quick Edit anpassen.
40+ Lookbook-Vorlagen (Luxury, Streetwear, minimalistisch, Vintage, Kindermode, Accessoires). Eine wählen; die KI erzeugt Layout und Farbpalette entsprechend.
Ja. Die Hauptversion enthält Bestellinfos (SKU, Preis); duplizieren für die PR-Ausgabe — kommerzielle Angaben entfernt, Ästhetik betont, für KOLs und Kund:innen. Ein Shooting, zwei Ausgaben.
30-50 Seiten (inklusive Cover) funktionieren gut. Zu dünn wirkt wenig aussagekräftig, zu dick blättern Buyer nicht fertig. Luxusmarken können 60-80-seitige Premium-Ausgaben erstellen.
Ja. Die Online-Version bettet Runway-Videos und Behind-the-Scenes-Links ein. Die Druckversion nutzt QR-Codes zum Scannen und Ansehen.
Ja. EN- und ZH-Versionen aus demselben Lookbook generieren, für internationale Buyer und Handel im Ausland. Weitere Sprachen auf Anfrage.
Ja. Das Lookbook der letzten Saison als Master behalten. Für die nächste Saison duplizieren (Palette, Typografie, Struktur bleiben erhalten); aktuelle Looks und SKU-Angaben einsetzen. Die visuelle Kontinuität der Marke bleibt erhalten.
Ja. Lookbook erstellen ist kostenlos im Browser nutzbar — Start ohne Registrierung. Jedes neue Lookbook kostet 1 Credit; Bildtausch, SKU-Änderungen und Umsortierungen danach sind unbegrenzt und kostenlos.
Ja. Der KI-Lookbook-Generator liest Shooting-Fotos und SKU-Liste, ordnet Look-Seiten automatisch an und wählt Layouts (Doppelseite / zweispaltig / Nahaufnahme) je nach Bildtyp. Manuelles Layout optional für Designer:innen, die Kontrolle wollen.
Ja. 40+ digitale Lookbook-Vorlagen für Luxury, Streetwear, minimalistisch, Vintage, Kindermode, Accessoires. Eine wählen, ein befülltes Beispiel ansehen, dann eigene Shooting- und SKU-Daten einsetzen.