Arbeitsschritte, Screenshots und Warnhinweise einfügen. Beim Bedienungsanleitung erstellen gliedert die KI in Kapitel, ergänzt eine Fehlerbehebungstabelle und exportiert ein Handbuch, das Nutzer tatsächlich aufschlagen.
Vom Arbeitsschritt bis zur beilegefertigen Anleitung.
Schritte einfügen oder Material hineinziehen. Der KI-Agent fragt nach Zielgruppe, Stil und Zielen, bevor er die Anleitung aufbaut.
Die KI zeigt vor dem Schreiben eine vollständige Seite-für-Seite-Gliederung. Bestätige sie, wähle einen Stil und sieh jeder Seite in Echtzeit beim Entstehen zu.
Klicke auf Bearbeiten bei jeder Seite, um sie einzeln zu überarbeiten. Wenn alles passt, kopiere einen Freigabelink, lade das HTML herunter oder exportiere ein druckfertiges PDF.
Prüfe, ob dein Szenario passt.
Unterhaltungselektronik oder Industriegeräte liegt eine gedruckte Bedienungsanleitung bei — intuitiver als ein QR-Code zur Online-Doku. Retourenquote und Support-Anrufe sinken.
Für Vertrieb und Marketing
Installationstechniker im Außeneinsatz führen eine gedruckte Anleitung mit sich — praktischer als das Smartphone. Auch mit öligen Händen (Touchscreen versagt) lässt sich das Handbuch aufschlagen.
Für HR und Weiterbildung
Servicetechniker im Außendienst stoßen auf einen schwierigen Fall — sie schlagen das Fehlerbehebungskapitel auf und gehen Symptom → Ursache → Lösung durch. Schneller als ein Anruf beim Support.
Für Lehrkräfte und Kurserstellende
Sechs Funktionen für Handbücher, die wirklich genutzt werden.
Jeder Arbeitsschritt bekommt seinen Screenshot oder seine Skizze. Die KI ordnet sie automatisch in Reihenfolge zu — keine Text-Bild-Verwechslung.
Techniker (braucht Parametertabellen), Endnutzer (braucht einfache Worte), Servicetechniker (braucht Fehlerbehebungstabelle) — gleicher Inhalt, drei Schreibweisen.
Die Standardstruktur einer Bedienungsanleitung. Die KI gliedert entsprechend: schlanker Einstieg, Parametertabellen im Fortgeschrittenen-Teil, Symptom-Ursache-Lösung-Tabellen bei der Fehlerbehebung.
Betriebsgefahren, Sicherheitswarnungen, verbotene Szenarien — die KI erkennt sie und hebt sie mit auffälligem Layout hervor (roter Balken + Symbol), um Fehlbedienung zu vermeiden.
Der schwierigste Teil einer Anleitung: 'im Ernstfall schnell finden'. Die KI erzeugt automatisch Inhaltsverzeichnis und Stichwortregister, dazu eine Kurzübersicht auf der Rückseite.
Die Druckversion liegt dem Produkt bei, die Online-Version steht im Support-Center, jedes Kapitel verlinkt per QR-Code zu Video-Demos.
HelpDocs setzt auf Online-Wissensdatenbanken. Scribe zeichnet Bildschirmschritte auf. bookletai erstellt ein druckbares, durchsuchbares 'Handbuch' — für Produkte, die mit Dokumentation ausgeliefert werden, und für Außendienstmitarbeiter. Gedrucktes funktioniert dort, wo online versagt.
Maschinenräume, Fertigungshallen, Einsatzorte im Feld — fällt der Empfang aus, hilft die Online-Wissensdatenbank nicht weiter. Ein gedrucktes Handbuch lässt sich immer aufschlagen. bookletai liefert Druck- und Online-Version gemeinsam.
V3 wird nicht mit V2 verwechselt: Deckblatt und Kopfzeile zeigen automatisch Version und Erscheinungsdatum. Alte Versionen sind auf einen Blick erkennbar.
Installationstechniker, Bediener im Alltag, Wartungstechniker — drei Gruppen interessieren sich für unterschiedliche Abschnitte. Farbcodierte Kapitel und Inhaltsverzeichnis lassen jeden schnell seinen Teil finden.
Spend your hours on the idea — we'll handle the design.
Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Ja. Starte ohne Anmeldung. Jede neue Anleitung kostet 1 Guthaben; Schrittänderungen, Screenshot-Austausch und Anpassungen an Warnhinweisen sind danach kostenlos.
HelpDocs setzt auf Online-Wissensdatenbanken (Login nötig). Scribe zeichnet Software-Tutorials per Bildschirmaufnahme auf. bookletai erstellt druckbare, durchsuchbare 'Handbücher' mit Online-Begleitversion — geeignet für Hardware, Geräte und prozessorientierte Produkte.
Dateien beim Hochladen fortlaufend nummerieren (step_01.png, step_02.png …) oder als ZIP hochladen. Die KI erkennt die Reihenfolge und platziert jeden Screenshot unter dem passenden Schritttext.
Die KI erkennt Schlüsselwörter ('Warnung', 'Achtung', 'Gefahr', 'verboten') und formatiert automatisch rote Balken. Mit Quick Edit lässt sich jeder einzeln prüfen.
40+ Vorlagen für Benutzerhandbücher (Unterhaltungselektronik, Industriegeräte, Medizinprodukte, Softwarenutzung, Küchengeräte, Spielzeug). Eine wählen; die KI folgt den branchenüblichen Konventionen.
Das Deckblatt zeigt automatisch Version (V1.0, V1.1, V2.0) und Erscheinungsdatum. Kopf- und Fußzeile werden synchron aktualisiert. Updates erhöhen die Version um +0.1 oder +1; alte Archivstände sind auf einen Blick zu unterscheiden.
Ja. Die Online-Version bettet Video-Demos direkt ein. Die Druckversion nutzt QR-Codes auf den Kapitelseiten — scannen zum Ansehen. Papier und Video ergänzen sich.
Häufige Fehler angeben (Symptom + Ursache + Lösung). Die KI baut daraus eine dreispaltige Tabelle, nach Häufigkeit sortiert. Erweiterbar um Spalten wie 'Schweregrad' oder 'geschätzte Reparaturzeit'.
20-60 Seiten funktionieren gut. Unterhaltungselektronik 20-30; Industriegeräte 50-80 (mit ausführlicher Fehlerbehebung). Die KI schlägt einen Umfang nach Produktkomplexität vor.
Erzeuge EN-, ZH-, JA-, DE-, FR-, ES-Versionen aus einer Anleitung. Für internationale Produkte unverzichtbar — Language umschalten, um Zielversionen zu erzeugen.
Ja. Bedienungsanleitung erstellen mit KI startet kostenlos — keine Anmeldung für die erste Anleitung nötig. Jede neue Anleitung kostet 1 Guthaben; Schrittänderungen, Screenshot-Austausch und Anpassungen an Warnhinweisen sind danach unbegrenzt und kostenlos.
Ja. Der Generator läuft vollständig online — Arbeitsschritte einfügen, Screenshots hochladen, und das Tool strukturiert Einstieg-, Fortgeschritten- und Fehlerbehebungsabschnitte, Inhaltsverzeichnis und Register. Keine Software-Installation nötig.
Ja. Als Werkzeug zum Betriebsanleitung erstellen bündelt es SOP-Dokumente, Screenshots und Eskalationswege in einer druckbaren Referenz. Mitarbeiter finden Abläufe schnell über das automatisch erzeugte Register; Teams im Außeneinsatz erhalten gedruckte Exemplare, die auch ohne Empfang funktionieren.